14 Tage Armenien – Im Schatten des heiligen Berges Ararat

Besuchen Sie das älteste christliche Land der Welt! Die biblische Sintflut ließ Noahs Arche am Ararat stranden – noch heute wird der heilige Berg (jetzt Osttürkei) von den Armeniern verehrt.

Zahllose alte Kirchen, Kathedralen und Klöster (z.T. unter dem Schutz der UNESCO) sind malerisch mit der vulkangeformten Landschaft verwachsen. Mystisch wirken die Steinkreise der prähistorischen Kultstätte Karahunj bei Sisian vor der Gebirgskulisse. Sie erwandern die vielfältige Gebirgslandschaft Armeniens; z. B. vom Felsenkloster Geghard durch die Azat-Schlucht mit ihren Basaltsäulen zum früheren armenischen Königssitz in Garni, wo ein griechischer Tempel hoch über der Schlucht thront. Einen faszinierenden Blick auf den schneebedeckten Ararat bietet das Kloster Chor Virap. Von der alten Seidenstraße zeugt eine Karawanserei aus dem 13. Jh. am Selimpass (2.410 m), über den wir zum Sewansee, der „blauen Perle“ Armeniens, gelangen. Auf einem steilen Felsvorsprung erhebt sich das Kloster Tatev, im Mittelalter das spirituelle Zentrum des Landes. Einladungen in Familien geben uns einen Eindruck vom Lebensalltag der Armenier. Kunst und Kunsthandwerk sehen wir bei Besuchen in Ateliers. Stadtbesichtigungen in Eriwan bieten weitere Entdeckungen, etwa die prächtig ausgemalten alten Handschriften im Museum Matenadaran.

Highlights der Reise

Diese Reise schafft eine Verbindung zwischen Natur und Kultur. Es werden ausgiebige Wanderungen mit Besichtigungen kombiniert. Dabei sorgen kleine Hotels und Privatpensionen für private Atmosphäre auf dem Lande. Durch die Beschränkung auf eine kleine Gruppe ist es möglich viel mit Einheimischen in Kontakt zu treten und so das armenische Leben ganz intensiv entdecken zu können.

  • Klöster Haghbat, Tatev, und Chor Virap
  • Wanderungen durch traumhafte Gebirgslandschaften
  • Schwimmen und Picknicken am Sewansee, der „blauen Perle“ Armeniens
  • Matenadaran (Handschriften-) Museum in Eriwan
  • Begegnungen in den Familien

Reiseverlauf

  1. Tag: Anreise nach Eriwan
    Sie fliegen von Frankfurt (andere Flughäfen auf Anfrage) mit einem Umstieg nach Eriwan. Ankunft am frühen Morgen des 2. Tages. Transfer zum Hotel.

Übernachtung: 4* Hotel in Eriwan

  1. Tag: Fahrt nach Etschmiadsin
    Gegen Mittag fahren wir in die Stadt Etschmiadsin, dem Zentrum der armenisch-apostolischen Kirche mit der Besichtigung der Etschmiadsin-Kathedrale (4. Jh.), sowie der Kirchen Hriphsime, Gajaneh und der Ruinen der Rundkirche Swartnoz (alle UNESCO Weltkulturerbe, 7. Jh.). Wir besuchen die Kinder und Mitarbeiter der kirchlichen Organisation „Cross of Armenian Unity“, wo wir gemeinsam Essen und ein kleine Kaffeepause haben werden.

Übernachtung: 4* Hotel in Eriwan (F/-/A)

  1. Tag: Armeniens Hauptstadt Eriwan
    Eine Stadtrundfahrt gibt Ihnen einen ersten Überblick über diese geschäftige, facettenreiche Millionenstadt, erbaut an den Ufern des Flusses Hrazdan und auf den umliegenden Hügeln etwa 950-1.200 m über dem Meeresspiegel. Hervorgegangen aus der im Jahre 782 gegründeten Festung Erebuni, wird die Stadt heute vor allem geprägt durch die baulichen Errungenschaften des 20. Jh.; auch der Hauptteil der Wahrzeichen Eriwans stammt aus dieser jüngeren Zeit.

Unterwegs erwartet Sie das Historische Museum, das einen umfassenden Überblick über die armenische Geschichte, beginnend mit prähistorischen Fundstücken über    Schmuckstücke armenischer Kirchenarchitektur bis hin zu Exponaten armenischer Kultur aus dem 19. Jh. und ethnographischen Informationen liefert.

Anschließend schauen wir uns die Festung Erebuni an. Falls noch Zeit bleibt, besuchen wir auch das kleine Grabungsmuseum Erebuni mit einer aufwendig gestalteten Fassade im urartäischen Stil. Es bietet zahlreiche Fundstücke aus den Festungen Eriwans, aus Erebuni und Karmir Blur.

Zum Schluss besuchen Sie das modern gestaltete Genozid-Denkmal Tsitsernakaberd (armenisch für „Schwalbenfestung“) mit dem Museum, das an den Völkermord an den Armeniern von 1915 erinnert.

Unser Abendessen werden wir im Haus-Restaurant von Gajaneh einnehmen. Sie stammt aus einer Architektenfamilie und hat ihre Erdgeschosswohnung in ein Restaurant verwandelt. Beim gemeinsamen Essen im Hof haben wir vielleicht die Möglichkeit ein Schachspiel zu beobachten und weitere Einblicke in das armenische Alltagsleben zu erhalten.

Übernachtung: 4* Hotel in Eriwan (F/-/A)

  1. Tag: Felsenkloster Geghard und Tempel von Garni
    Das UNESCO-Felsenkloster Geghard mit seinen teils in die vulkanischen Felsen eingemeißelten Kirchen (12.-13. Jh.) zählt zu den schönsten im Kaukasus. Es ist malerisch eingebettet in die locker bewaldeten Berghänge am Talende der Azatschlucht. Eine Wanderung führt Sie vom Dorf Goght in die Azatschlucht. Dort können Sie die höchsten Basaltsäulen Armeniens anschauen. Weiter geht es über ein Hochplateau mit traumhaften Weitblicken zu den Klosterruinen von Havuts Tsar (11. – 13 Jh.). Auf den Weideflächen begegnen Sie oft nomadisierenden Schäfern mit ihren Herden. Vom Plateaurand steigen Sie in den Canyon des Azat hinab, wo Sie schon oberhalb der Schlucht den heidnischen Sonnentempel aus hellenistischer Zeit (1. Jh.) von Garni sehen, den Sie anschließend besichtigen werden. Im Tempel von Garni lauschen Sie den wunderschönen Klängen des Duduk, dem armenischen Nationalinstrument.

Den Abend verbringen Sie bei einer armenischen Familie, die Sie in ihrem Heim zum Essen empfängt und Ihnen gerne aus ihrem Lebensalltag berichtet. Gemeinsam backen wir Lavash, welches wir im Anschluss selbstverständlich auch verkosten!

Wanderung: ca. 4 Stunden reine Gehzeit, 9 km, -350 Höhenmeter Abstieg / +350 Höhenmeter Aufstieg
Übernachtung: 4* Hotel in Eriwan (F/P/A)

  1. Tag: Nach Süden im Schatten des Ararat
    Morgens früh Fahrt zur armenisch-türkischen Grenze, Besichtigung des Klosters Chor Virap (4.-17. Jh.), von welchem sich (mit etwas Glück) ein faszinierender Blick auf den heiligen Berg aller Armenier, den Ararat, eröffnet. Weiterfahrt über schöne Pässe zum Kloster Noravankh (13.-14. Jh.), das am Ende einer Seitenschlucht liegt und sich in einzigartiger Harmonie mit dem gleichen rötlichen Gestein der umgebenden Felsen zu einer Einheit verbindet. Unterwegs unternehmen wir eine kurze Wanderung durch die Schlucht (ca. 20 min). Im Weindorf Areni gibt es Gelegenheit für eine Weinprobe. Am Abend übernachten Sie in Yeghegnadzor, einer kleinen, typisch armenischen Stadt.

Wanderung: ca. 20 Minuten Gehzeit, ca. 1 km leichter Abstieg
Übernachtung: Familienpension in Yeghegnadzor (F/-/A)

  1. Tag: Schluchtwanderung bei Dschermuk
    Am Fluss Arpha liegt bei Dschermuk, in einem kleinen Waldstück, ein ruhiges, wenig besuchtes Kloster in wunderschöner Natur eingebettet. Auf unserer Wanderung gelangen Sie vom Dorf Gndevaz zum Kloster Gndevankh aus dem 10. Jh., das sich mit seinem gut erhaltenen Klosterkern, restaurierten Nebengebäuden und einer hohen Festungsmauer malerisch über den Fluss erhebt. Durch die grandiose Schlucht, die der Arpha sich hier zum Teil durch mehrstufige Basaltsäulen gegraben hat, geht es weiter zum Stausee und anschließend in den Thermalkurort Dschermuk. Von dort stammt das in ganz Armenien berühmte Thermalwasser. Nach einer kurzen Rast besteht in Dschermuk die Möglichkeit zu einem Rundgang durch den Stadtkern und Kurpark. Hier können Sie das berühmte, unterschiedlich temperierte Heilwasser selbst probieren. Im Anschluss kehren Sie zurück zu Ihrer Unterkunft in Yeghegnadzor.

Wanderung: 3-4 Stunden reine Gehzeit, ca. 7 km, -280 Hm Abstieg / +450 Hm Aufstieg
Übernachtung: Familienpension in Yeghegnadzor (F/-/A)

 7. Tag: Armenisches „Stonehenge“ Karahunj und Höhlenstadt im Sandstein‘
Die Steinkreise von Karahunj bei Sisian sind eine prähistorische Kult- und Astronomiestätte, eine Art armenisches Stonehenge, das den Historikern noch heute Rätsel aufgibt. Gelegen auf einer windexponierten, baumlosen Hochfläche, zwischen kahlen Berggipfeln, geben sich die an ihren Spitzen vielfach durchlöcherten Felsen als mythische Zeitzeugen aus dem 2. Jahrtausend vor Christi. Unterwegs besuchen wir eine Töpferei und haben Gelegenheit einmal selbst dieses traditionelle Handwerk auszuüben.

 Auf einer schönen Wanderung erleben Sie die Höhlenstadt Chndzoresk. Ähnlich wie im türkischen Kappadokien haben sich Siedler einst Unterkünfte für Mensch und Tier, Arbeitsstätten und Kirchen in die schroffen Felswände und in Felssäulen einer Schlucht aus Sandstein gegraben. Terrassenkulturen umgeben das gut gegen Eindringlinge geschützte Dorf.  Sie wandern durch das Dorf hinab in eine kleine Schlucht und auf der anderen Seite, in Teilabschnitten über eine lange Treppe, wieder hinauf auf das Hochplateau. Unterwegs bietet sich die Möglichkeit zum Picknick. Wer den Wanderweg etwas abkürzen möchte, kann über eine moderne Hängebrücke die andere Seite der Schlucht und dann ebenfalls über die Treppenstufen das Hochplateau erreichen.

Wanderung: ca. 2 Stunden reine Gehzeit, ca. 3-4 km, -250 Hm Abstieg / +140 Hm Aufstieg, z.T. über Treppenstufen
Übernachtung: Familienpension in Goris (F/-/A)

  1. Tag: Wanderung zum Kloster Tatev
    Fahrt von Goris zum Dorf Ltsen (1.800 m). Anschließend beginnt eine Wanderung zur 1.570 m hoch, auf einem großen, steilen Felsvorsprung gelegenen, Klosteranlage von Tatev aus dem 9. Jh. . Auf Ihrem Weg begleiten Sie die hohen Berggipfel der Provinz Sjunikh. Der Pfad schlängelt sich durch Wiesen und Wälder, vorbei an zahlreichen Quellen und kleinen Bächen. Es gibt einige – nicht sehr steile – Auf- und Abstiege. Am Ende des Weges erreichen wir das Dorf von Tatev mit seiner berühmten Klosteranlage, eines der bedeutendsten mittelalterlichen Zentren der armenischen Kirche und Wissenschaft. Dies belegen außerordentliche architektonische und künstlerische Zeugnisse an den Gebäuden. Anschließend Fahrt mit der längsten Luftseilbahn der Welt (Länge: 5,75 km).

Wanderung: 5-6 Stunden Gehzeit, 16,5 km, ca. -650 Hm leichter Aufstieg / +650 Hm leichter Abstieg. Alternativ können Sie auch mit dem Bus zur Talstation der Seilbahn fahren und von dort hoch zum Kloster Tatev schweben (fakultativ).
Übernachtung: Familienpension in Goris (F/P/A)

  1. Tag: Auf der Seidenstraße über hohe Pässe zum Sewansee
    Sie fahren über einen der eindrucksvollsten Pässe Armeniens, dem Selimpass (2.410 m). Vor der Passhöhe erkunden Sie die gut erhaltene Karawanserei (13. Jh.) und genießen, wie einst die Reisenden auf der alten Seidenstraße den Blick auf das Tal von Selim und die Bergketten von Vayots Dzor. Weiter geht es an den Sewansee, einen der höchstgelegenen Seen der Welt auf 1.900 m, sowie zum Dörfchen Noratus mit Armeniens größtem Kreuzstein-Friedhof von rund 1.000 Exemplaren aus mehreren Jahrhunderten. Am nordwestlichen Ende des Sees wird Ihnen in einem Restaurant eine Mahlzeit mit frischem Fisch aus dem See serviert. Danach bietet sich ein Bad in den kühlen Fluten des Sees an..

Nach der Pause erreichen Sie über Stufen und schmale Pfade das Sewan-Kloster (9. Jh.), erhaben gelegen auf dem Kamm einer Halbinsel. In Dilidschan haben Sie die Möglichkeit die armenische Gastfreundschaft in einem Privathaus kennen zu lernen.
Übernachtung: Privatpension in Dilidschan (evtl. mit geteilten Bädern) (F/M/A)

  1. Tag: Wanderung in der „armenischen Schweiz“ bei Dilidschan und zu den Molokanendörfern
    Der Luftkurort Dilidschan liegt in der grünen, wald- und wasserreichen nördlichen Provinz Tavusch, die sich dadurch auffallend vom kargen Süden unterscheidet. Eine Wanderung führt Sie durch mitteleuropäisch anmutende, unterwuchsreiche Rotbuchenwälder und über blumenreiche Wiesen zum Kloster Goschavankh (12.-13. Jh.). Der Name geht zurück auf den bekannten armenischen Gelehrten und Dichter Mechithar Gosch, der hier eine Klosterbibliothek mit Skriptorium gegründet hat.

In Dilidschan gibt es eine Kunstschule. Evtl. haben wir die Möglichkeit dort den Schülern über die Schulter zu schauen und uns über die traditionelle Kunst Armeniens zu informieren. Weiterfahrt nach Lori. Auf dem Weg dorthin erfahren wir mehr über die Religionsgemeinschaft der Molokanen, die sich im 16. Jh. von der Russisch-orthodoxen Kirche abgespalten hat, und seit dem 19. Jh. diese Region in einigen wenigen Dörfern besiedelt.

Wanderung 3-4 Stunden Gehzeit, ca. 8 km, ca. +200 Hm Aufstieg/ -400 m Abstieg.
Übernachtung: Familienhotel in Haghpat (F/-/A)

  1. Tag: Fahrt zu den bedeutenden Klöstern im Norden, Wanderung von Haghpat nach Sanahin
    Der große Fluss hat sich mit schroffen Schluchten tief in die mehr als 2.000 m hohen Gebirgszüge eingeschnitten und erreicht nahe der georgischen Grenze den tiefsten Punkt Armeniens mit 380 m über dem Meeresspiegel. Zahlreiche bedeutende Klöster entstanden auf den Hochplateaus entlang des Tales, davon werden Sie die UNESCO-Klöster Sanahin (10. Jh.) und Haghbat (10.-13. Jh.) besichtigen.

Fahrt nach Sanahin (1.060 m), um von dort auf einsamen Wegen zu Fuß nach Haghbat (990 m) zu gelangen. Dieser wilde Pfad verband schon im Mittelalter diese beiden Meisterwerke aus dem 10. Jh. Ganz nebenbei durchzieht hier einer der tiefsten Canyons die Landschaft. Am Nachmittag geht es wieder zurück in die Hauptstadt.

Wanderung: 3-3,5 Stunden Gehzeit, Strecke: ca.9 km, -200 Abstieg/ +300 Aufstieg
Übernachung: 4* Hotel in Eriwan (F/-/A)

  1. Tag: Im Aragats-Gebirge
    Am Südabhang des Aragats-Gebirges, dessen Vulkangipfel sich etwa 50 km nordwestlich von Eriwan bis auf 4.095 m erhebt, unternehmen Sie eine Wanderung von Kari Lich (3.200m) zur Festung Amberd auf über 2.300 m Höhe. . Dies ist eins der wenigen feudalen Schlösser Armeniens, das als Ruine erhalten geblieben ist und heute noch zusammen mit seiner Kirche in archaischer Landschaft über einem Tal thront. Weiter östlich am Rande der wildromantischen, aus dem Vulkangestein gegrabenen Schlucht des Khasach erhebt sich, wie von Geisterhand gestützt, das traditionelle Kloster Saghmosavankh (13. Jh.).

Im Dorf Sahmosavankh besuchen wir einen bekannten, armenischen Keramikkünstler, der bei seinen Arbeiten neben Ton auch Silber, Gold und andere Metalle verwendet, woraus sehr interessante Werke entstehen. Bei einem Rundgang im Atelier und Privathaus sehen wir, wie er arbeitet und auch etwas vom Lebensalltag einer armenischen Familie. Der Besuch schließt mit einer Kaffeepause im Garten ab. Mit Glück bietet sich dort ein schöner Blick auf die Bergmassive des Aragats und des Ararats.

Wanderung 3,5 – 4 Stunden Gehzeit, ca. 16 km, ca. -900 m Abstieg.
Übernachtung: 4* Hotel in Eriwan (F/-/A)

  1. Tag: Museen und Freizeit in Eriwan
    Heute besichtigen Sie das Museum Matenadaran, eine wahre Schatzkammer alt-armenischer Handschriften. Am Rest des Tages bleibt Zeit zur freien Verfügung z.B. zum Kauf von Souvenirs auf dem Flohmarkt (Vernissage) oder zum Besuch des Hausmuseum des berühmten armenisch-georgischen Künstlers und Regisseurs Sergei Paradschanow (fakultativ).

Zum Tagesabschluss gibt es gemeinsames Abendessen in einem armenischen Restaurant.
Übernachtung / HP: 4*-Stadthotel in Eriwan (F/-/A)

 14. Tag: Rückreisetag
Am frühen Morgen Rückflug von Eriwan mit einem Umstieg nach Frankfurt oder zu anderen Flughäfen.

(Einzelne Änderungen des Tagesprogrammes bleiben vorbehalten.)

(Verpflegung: F=Frühstück, M=Mittagessen, L=Lunchpaket, A=Abendessen)

Reiseleitung

Ihre Gruppe wird von einem/einer erfahrenen, zertifizierten Reiseleiter(in) geführt. Auf den Wanderungen werden Sie zusätzlich von einem Wanderführer begleitet. Der/Die Reiseleiter(in) ist Armenier(in), spricht ein gutes Deutsch und führt Sie gerne in die Historie und in die Sitten und Gebräuche seines/ihres Heimatlandes ein.

 

Weitere Reisedetails

Termine

  • ganzjährig auf Anfrage buchbar

 

Reisepreis

  • pro Person ab EUR 2.150,- in der Doppelbelegung
  • Einzelbelegung auf Anfrage buchbar
  • Halbes Doppelzimmer: ½ Einzelzimmerpreis, falls kein Zimmerpartner gefunden wird
    (bis 4 Wochen vor Abreise)
  • Zug zum Flug vergünstigt zubuchbar

Im Reisepreis enthalten

  • Flug ab Frankfurt (andere Abflugort auf Anfrage und ggf. mit Aufpreis)
  • Alle Transfers im Lande in modernen Fahrzeugen
  • 7 Übernachtungen im 4* Hotel in Eriwan, 2 Übernachtungen in einer Familienpension in Yeghegnadzor, 2 Übernachtungen in einer Familienpension in Goris, 1 Übernachtung in einem Privatquartier in Dilidschan, 1 Übernachtung im Familenhotel in Haghbat; (in Dilidschan evtl. mit geteilten Bädern)
  • 11 x Halbpension (Frühstück und Abendessen), 1x Vollpension, Lunchboxen an Tag 4 und 8
  • 2 x Kaffeepausen an Tag 2 und 12
  • alle Eintritte lt. Programm, Seilbahntickets, Cognac-Probe, Wein-Probe, Besichtigungen und Touren lt. Detailprogramm
  • Deutschsprachige Reiseleitung ab/bis Flughafen Eriwan, Wanderführer an Wandertagen
  • Karten von Armenien und Eriwan
  • 1 Flasche Mineralwasser pro Gast/Tag

Im Reisepreis nicht enthalten

  • Preiserhöhungen aufgrund Änderung der Flugsteuern und Treibstoffzuschläge
  • Trinkgelder
  • Zusätzliche Mahlzeiten und alkoholische Getränke
  • Alle anderen, nicht erwähnten Kosten

Reise unverbindlich anfragen

Name*

E-Mail-Adresse*

Telefonnummer

Nachricht*

Diese Reise entspricht nicht ganz Ihren Vorstellungen? Fragen Sie gerne nach weiteren außergewöhnlichen Wanderstudienreisen.